Kräuterlexikon
Currykraut
Helichrysum italicum
Typisch für das Currykraut sind die silbrig-weißen filigranen Blätter, die reichlich ätherisches Öl enthalten. Diese Pflanze hat mit den indischen Curryblättern (Murraya koinigii) allerdings nichts zu tun.
L E B E N S F O R M
Das Currykraut ist ein mehrjähriges Gewächs
S T A N D O R T
Das Currykraut mag sonnige Plätze mit trockenen Böden. Die typisch silbergraue Blattfärbung bildet sich nur an solchen Standorten und auch die Frostresistenz ist dort am höchsten.
B L Ü T E Z E I T
8-9 Wochen lang schmücken kleine, gelbe Blütenköpfchen die Pflanze
A N W E N D U N G E N
- In der Küche
Die Blätter mit dem milden Curryaroma würzen Suppen und Soßen, Gemüse-, Reis- und Fleischgericht. Man kann ganze Zweige kurz mitkochen und sie dann wieder herausnehmen. Currykraut findet man auch in zahlreichen Gewürzmischungen. - Heilwirkung
Ein Tee aus Currykraut lindert Bauchschmerzen und hilft bei Atemwegserkrankungen. Einreiben von Öl lindert Schmerzen bei Verstauchungen, gleichzeitig glättet es die Haut - im Haushalt und Garten
Die Blütenstände des Currykrautes eignen sich für Trockensträuße und -gestecke
A U S S A A T H I N W E I S E
Das Currykraut ist nur als stecklingsvermehrte Pflanze erhältlich.
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